Transparenz in der Gemeindepolitik

Die Förderung des Miteinander– und nicht Nebeneinanderlebens von Neu- und Alt-Gettorfern, gleich welchen Alters und welcher sozialen Schicht wird weiterhin Schwerpunkt GRÜNER Politik bleiben, damit Gettorf nicht zur „Schlafstadt“ wird.

Kommunalpolitik muss in erster Linie zum Wohle der Bürger gestaltet werden und sich nicht nach den Interessen Einzelner richten. Damit die Wünsche der BürgerInnen schnell und direkt in der Politik ankommen, ist es erforderlich, dass sich mehr GettorferInnen aktiv in das politische Geschehen einmischen und an politischen Sitzungen teilnehmen.

Ein erster Schritt wurde getan: Mit der Einführung des Bürgerinformationssystems sind unsere GRÜNEN Forderungen nach einem Sitzungskalender, einer ausführlichen Erläuterung der Tagesordnungspunkte sowie der Veröffentlichung der Sitzungsprotokolle umgesetzt. Nun gilt es, den Dialog zwischen Politik und BürgerInnen unabhängig von Sitzungen zu verbessern und die Entscheidungen transparenter zu machen.

Für eine verbesserte Bürgerbeteiligung und -information wollen wir

  1. eine Einwohnerversammlung, die regelmäßig an einem bestimmten Tag im Jahr z. B. im Rahmen einer Ehrenamtsmesse stattfindet,
  2. einen „Kummerkasten“ für Anregungen und Wünsche, dessen Inhalt an die zuständigen Behörden, Vereine und PolitikerInnen weitergeleitet und begleitet wird,
  3. die Organisation von „Runden Tischen“ oder Zukunftswerkstätten für Themen aus dem Kummerkasten oder größere Projekte, bevor diese offiziell in das politische Geschehen einfließen.

Alle diese Informationen müssen auch BürgerInnen ohne Internetzugang zugänglich gemacht werden.